Wallfahrten

Mariazellwallfahrt

Gartenstadtkirche Hollabrunn © Rochus Hetzendorfer
Wallfahrer bei Furth © Rochus Hetzendorfer

Am 3. Juli 2018 pilgerten 12 Fußwallfahrer nach einer Eucharistiefeier in der Gartenstadtkirche zu Fuß von Hollabrunn nach Mariazell. Sie meisterten die insgesamt 160 km bei Sonnenschein und Regen.

Wie jedes Jahr ging es am ersten Tag von Hollabrunn nach Sieghartskirchen zur Übernachtung in Ried am Riederberg.

Kaumberg © Rochus Hetzendorfer
Unterberg © Rochus Hetzendorfer

Dann führte der Weg von Eichgraben über Hochstrass und Schöpfl nach Kaumberg. Am dritten Tag, der sogenannten Königsetappe (hier sind die höchsten Berge zu bewältigen), war die erste Herausforderung die Araburg, danach bezwangen die Wallfahrer den Reingupf und Unterberg.

Von Rohr am Gebirge führte der Weg über die Kalte Kuchl nach St. Ägyd bis zum Gscheid. Strömender Regen begleitete die Pilger den ganzen Tag. Das Wetter, die gebeteten Rosenkränze, die Morgen- und Abendandachten schweißten alle ganz fest zusammen.

Kapelle in Gscheid © Rochus Hetzendorfer
Walster © Rochus Hetzendorfer

Am Samstag, dem 7. Juli, hatten die Fußwallfahrer in Gscheid eine Andacht mit den Buswallfahrern aus dem ganzen Entwicklungsraum Hollabrunn Süd, also dem zukünftigen Pfarrverband Klein Maria Dreieichen und dem Pfarrverband Göllersbachpfarren.

Dann teilten sich die Gruppen. Eine Gruppe ging vom Gscheider Kircherl zu Fuß weiter nach Mariazell, eine andere fuhr mit den Bus sofort zur Magna Mater Austriae, eine weitere besuchte per Bus Josefsberg.

Um 16:45 Uhr versammelten sich die Pfarrverbände Klein Maria Dreieichen, die Göllersbachpfarren und Krieglach/Langenwang zum Einzug in die Basilika zum Marienaltar. Mehr als 200 Christen feierten mit Jungpriester Rochus Hetzendorfer, mit Kaplan Bartholomew Okwuegbu, Pfarrer Dr. Michael Wagner und Pfarrer David Schwingenschuh am Marienaltar die heilige Messe.

Bericht von Josef Widl (gekürzt). Fotos von Rochus Hetzendorfer zum Vergrößern bitte anklicken.

Rückblick auf frühere Wallfahrten