Legion Mariens

Legionsaltar
Legionsaltar

3.000 Mal haben sich die Mitglieder der Legion Mariens in Hollabrunn getroffen. Damit zählt die Legionsgruppe in Hollabrunn zu den ältesten Gruppen der Legion Mariens in ganz Österreich.

Woche für Woche kommen sie zusammen um zu beten und über ihre Aufgaben in der Pfarre zu berichten. Diese sind: Begrüßungsbesuche, ältere Menschen besuchen, Firmvorbereitung, Organisation der Herbergsuche u. a.

Zur Seite der Legion Mariens Österreich.

Die Legion Mariens lädt sie herzlich zu ihren Treffen ein:

Mittwoch, 19.35 Uhr, im Pfarrzentrum Hollabrunn.

Über die Legion Mariens

Frank Duff

Frank Duff gilt als Gründer der Legion Mariens, obwohl er selbst sich nie so gesehen hat. In seinen Augen galt Maria als Gründerin, er war nur ihr Werkzeug.

Das erste Treffen der Legion Mariens fand am 7. September 1921 statt. Damals stellt man sich die einfache Frage: „Was können wir tun, damit Gott in der Welt mehr geliebt werde“. Anfangs besuchten die vorwiegend junge Frauen Kranke in Spitälern, doch bereits ein Jahr später nahmen sie ein durchwegs heroisches Projekt in Angriff: Exerzitien für Prostituierte. Dazu mussten sie eines der berüchtigsten Viertel Dublins betreten – nicht einmal die Polizei wagte sich dort hinein. Die Mitglieder der Legion Mariens sprachen rund 30 Straßenmädchen an und versuchten sie zu Exerzitien einzuladen. Der Gedanke, einmal fortzugehen und für ein paar Tage ihren Alltag in die Hände Gottes zu legen, war so ungewöhnlich, dass es wirklich ein Wunder wäre, wenn nur eines der Straßenmädchen an den Exerzitien teilnehmen würde. Doch am nächsten Tag kamen 23 Prostituierte zum vereinbarten Treffpunkt und nahmen an den Exerzitien teil.

Von diesem unerschrockenen Mut beflügelt, verbreitet sich die Legion Mariens bis in alle Ecken der Erde. So zählt heute die Legion Mariens mehr als drei Millionen Mitglieder.