Filiale Raschala

Geschichtliches

Raschala

Die ursprüngliche Kapelle von Raschala stand auf dem Glockenberg.
1544 wird berichtet, dass die Kapelle ohne Einkommen ist und durch einen Priester von Oberhollabrunn mit dem Gottesdienst versehen wird.
1764 wurde von der Raschalaer Bevölkerung eine hölzerne Betkapelle mit einem kleinen Turm erbaut.
1877 wurde die Kapelle in heutiger Form errichtet. Die Kapelle wurde dem Hl. Laurenztius geweiht.
1949 erfolgte die Glockenweihe.
1962 feierte der aus dem Ort stammende Herbert Leuthner seine Primizmesse.
1981 erfolgte eine Renovierung. Erneuerung des Glockenstuhles und des Glockenläutwerkes.
1993 wurde eine neuerliche Renovierung in Angriff genommen: Trockenlegung, Erneuerung des Dachstuhles-, Kupferkreuz am Turm,- Fassade. Installierung einer Heizung.
Am 20. Mai 1995 wurde die Kapelle mit einem Fest feierlich eröffnet.

Quelle: „800 Jahre Raschala“ von Gottfried Böck und Josef Frank

Pinkelstein

 

Der Ort wurde durch W. A. Mozarts Pinkelstein am Kellerplatzl bekannt.

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